Dem Karneval ein Gesicht geben

Ja, Braunschweig ist eine Karnevalshochburg. Wenn es um das närrische Treiben geht, sind wir Löwenstädter den süd-westlichen Bundesländern näher als den als Karnevalsmuffel bekannten Niedersachsen. Das beweisen nicht nur die mehr als 250.000 Besucher des großen Karnevalsumzug – dem Schoduvel – am Karnevalssonntag, das zeigen auch die vielen Gäste und die ausgelassene Stimmung bei den Büttenabenden der drei Karnevalsgesellschaften.

Wer immer noch denkt, Karneval ist gleichzusetzen mit einer Reihe alter Herren, die mit ihren Mützen auf der Bühne sitzen und über Blondinenwitze lachen, der sollte jetzt gut aufpassen: Ich habe mich unter den jungen Karnevalisten einmal umgehört und sie gefragt, was sie am Karneval mögen, wie sie zum Karneval gekommen sind und was sie sich für die Zukunft wünschen. 11 Antworten auf 3 Fragen.

Carolin Holzmüller, 16 Jahre

Carolin Holzmüller hat schon mit vier Jahren in der Tanzschule Lorenz-Bonnet angefangen zu tanzen. Da die Tanzschule sehr eng mit der Braunschweiger Karnevals-Gesellschaft von 1872 e. V. verbunden ist, kam sie mit sechs Jahren zum Gardetanz. In den letzten drei Jahren war Carolin Holzmüller Kinderprinzessin der Stadt Braunschweig, jetzt moderiert sie Kleinveranstaltungen zusammen mit Heike Nerger und Sandra Lauber sowie mit Ole Preußer den Kinderkarneval. Außerdem tanzt sie aktiv im Showballett und in der Schlossgarde.

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Carolin Holzmüller mit der Schlossgarde und ihren Trainerinnen Svenja Großhennig (hinten) und Heike Fennen (vorne). Foto: Carolin Holzmüller

„Mich fasziniert besonders am Karneval, dass er Jung und Alt sowie verschiedene Kulturen miteinander verbindet. Zudem ist der Karneval eine riesige Gemeinschaft, in der alle zusammen halten. Jeder packt mit an und macht die Session zu einer närrischen Zeit. Mir machen die Kleinveranstaltungen im Altenheim besonders viel Spaß, weil wir Abwechslung in den Alltag der Menschen dort bringen und diese besonders viel Freude zeigen. Das Highlight der Session ist natürlich der große Büttenabend und die darauf folgende Weiberfastnacht. Vor diesen Auftritten ist der Teamgeist besonders groß und die Aufregung und Vorbereitung ist eine ganz besondere. Mir fällt auf, dass der Karneval immer jünger wird und auch wir jungen Leute eingebunden werden mit unseren Ideen und Aktionen. Ich wünsche mir aber, dass noch mehr junge Leute am Karneval teilnehmen. Und dass der Verein immer größer wird, denn wie die Burgsänger singen: ‚Wir sind alle eine Familie!'“

Ole Preußer, 16 Jahre

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Ole Preußer hält mit seiner Tillrede den Närrinnen und Narren den Spiegel vor. Foto: Ole Preußer

Ole Preußer war drei Sessionen der Braunschweiger Kindertill, nun wird er der Jugendtill der Braunschweiger Karnevals-Gesellschaft. Als Jugendtill tritt er auf dem großen Büttenabend, dem Kinderkarneval und weiteren Veranstaltungen auf und hält seine Tillrede. Mit Carolin Holzmüller moderiert er den Kinderkarneval. Ole Preußer wurde entdeckt: Als Schauspieler im Brunnentheater Bad Helmstedt überzeugte er die Verantwortlichen der Karnevals-Gesellschaft, dass sie ihn sofort überredeten, beim Karneval mitzumachen.

„Durch kleine Darbietungen können die Sorgen des Alltags kurz vergessen werden. Stattdessen lacht und freut man sich zusammen; ob jung, ob alt, ob Büttenrede oder Tanzmariechen. Mir macht es Spaß, den Menschen als Jugendtill Freude zu bereiten. Nach dem abgesagten Schoduvel 2015 läuft der gesamte braunschweigische Karneval bis heute unter dem Leitsatz ‚Jetzt erst recht‘. Das spürt man bei den Närrinnen und Narren, aber auch in der Gesellschaft. Ich wünsche mir, dass wir in der Region noch viele Jahre Karneval feiern können.“

Janine Schwieger, 26 Jahre

Janine Schwieger tanzt seit 20 Jahren im Karneval. Zuerst in der Showtanzgruppe, dann in der Garde und seit 13 Jahren auch als Funkenmariechen. Daneben trainiert sie verschiedene Tanzgruppen der Karnevals-Vereinigung der Rheinländer e. V. Braunschweig. Mindestens zwei Tage die Woche ist sie im Tanzsaal, um sich und ihre Schützlinge auf den Karneval vorzubereiten.

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Janine Schwieger ist das niedersächsische Funkenmariechen. Anders als Tanzmariechen gibt es das Funkenmariechen nur einmal in Niedersachsen. Foto: Janine Schwieger

„Gemeinsam mit Jung und Alt Spaß haben, das fasziniert mich besonders am Karneval. Nicht nur innerhalb der Session von November bis Aschermittwoch, sondern auch neben der Hauptsaison. Am meisten Spaß macht mir das Tanzen und das ‚auf der Bühne stehen‘. Als Tänzerin fasziniert mich der karnevalistische Tanzsport, der mich immer wieder herausfordert, bestimmte Schritte und Akrobatik zu erlernen und als Trainer dieses Wissen weiterzuvermitteln – an Mädels, aber auch an Jungs. Mir macht es sehr viel Spaß die Tänzerinnen und Tänzer zu trainieren und mit ihnen die Veranstaltungen vorzubereiten und gemeinsam durchzuführen. Da bin ich auch sehr stolz auf sie, wenn ich sie dann auf der Bühne mit voller Freude tanzen sehe. Für den Braunschweiger Karneval wünsche ich mir, dass die Menschen sehen, dass es nicht nur den Karnevalsumzug und den 11.11. gibt, sondern Karneval viel mehr ist! In der Session von November bis Aschermittwoch gibt es diverse Veranstaltungen und Sitzungen, außerdem die große Prunksitzung in der Stadthalle zu der jedermann kommen kann!“

Sina Reese, 24 Jahre

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Sina Reese mit ihrem Tanzpartner vor einem Wettkampf. Foto: Sina Reese

Sina Reese tanzt schon seit ihrem fünften Lebensjahr in der Showtanzgruppe. Seitdem sie zehn Jahre alt ist, ist sie mit einem Tanzpartner und alleine auf dem Parkett zu sehen. Sie hat im letzten Jahr ihre Trainer-C-Lizenz im karnevalistischen Tanzsport absolviert und trainiert nun die Jugend- und Juniorengarde sowie das Tanzpaar.

„Was mich am Karneval fasziniert ist, dass man sich nach einem dreiviertel Jahr, in dem man manche Personen aus dem Verein nicht so häufig sieht, sofort wieder gut versteht und zusammen feiert – egal mit welcher Altersgruppe. Die Liebe und die Tradition zum Karneval schweißt uns alle zusammen. Besonders Spaß macht mir natürlich das Tanzen, vor allem auf der Bühne, wenn wir zeigen können, wofür wir das ganze Jahr trainiert haben. Wenn danach noch fremde Leute zu mir kommen und sagen, wie toll sie den Auftritt fanden, dann spornt mich das noch mehr an. Ich denke, der Karneval ist in den letzten Jahren offener geworden und auch politischer. Ob das nun in Büttenreden oder über den Karnevalswagen ausgedrückt wird, es regt zum Nachdenken an. Selbst in Showtänzen werden manchmal ernste Themen dargestellt. Das Tanzen hat sich auch verändert, die Kostüme sind zum Beispiel moderner geworden. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass der Braunschweiger Karneval noch mehr Bedeutung für die Stadt gewinnt und bekannter wird. Die meisten kennen ja nur den Schoduvel, aber die Sitzungen der Vereine in der Stadthalle sind immer unsere Höhepunkte der Session, worauf wir das ganze Jahr hinarbeiten.“

Maribel Löwegrün, 19 Jahre

Maribel ist die Schwester von Sina Reese. Ihren Weg zum Karneval fand sie durch ihre Mutter und ältere Schwester Sina. Zusammen mit ihren Schwestern und ihrer Cousine Janine Schwieger tanzt sie in der gemischten Garde.

Maribel Löwegrün und ihre Schwestern Nadja, Romy und Sina Reese im Gardenkostüm. Foto: Maribel Löwegrün

Maribel Löwegrün und ihre Schwestern Nadja, Romy und Sina Reese im Gardenkostüm. Foto: Maribel Löwegrün

„Ich finde es faszinierend, dass alle Aktiven, egal in welchem Bereich, eine Einheit bilden und zusammen halten. Die gemeinsame Leidenschaft zum Karneval schweißt zusammen. Wir arbeiten das ganze Jahr auf die Punksitzungen hin, deshalb ist dieser große Auftritt für mich das Schönste am Karneval. Es ist ein tolles Gefühl, dort unser Können vor so einem großen Publikum präsentieren zu dürfen – und dafür auch Applaus zu ernten. Der Umzug ist natürlich auch ein Highlight, es macht einfach Spaß den Leuten und vor allem den Kleineren so eine Freude bereiten zu können. Für den Braunschweiger Karneval wünsche ich mir, dass er noch größere Bekanntheit erlangt und die Anzahl der Aktiven vor allem im Bereich Tanz steigt, denn dort wird immer Nachwuchs gesucht.“

Nils Heike, 28 Jahre

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Nils Heike in seiner offiziellen Karnevals-Uniform. Foto: Nils Heike

Nils Heike ist mit dem Karneval in Braunschweig aufgewachsen – vom Kindergarten über die Schulzeit und dem Mitmarschieren in einer Fußgruppe beim Schoduvel. 2008 begann mit dem Eintritt in die Karnevalvereinigung der Rheinländer der Startschuss seiner karnevalistischen Karriere bei der Karnevals-Vereinigung der Rheinländer e. V. Braunschweig begann. Begonnen hat er als Funke, derzeit tanzt er in der Elferratsgarde mit, ist Prinzenfahrer und stellvertretender Zugleiter der KVR.

„Mich fasziniert beim Karneval der familiäre Umgang, die Tradition und das Miteinander. Alle meine Aufgaben und Aktivitäten machen mir sehr viel Spaß. Ich glaube, dass der Karneval in den letzten Jahren moderner geworden ist und auch jünger, weil mehr Nachwuchstalente im Karneval aktiv werden.“

Svenja Großhennig, 34 Jahre

Svenja Großhennig ist Lehrerin für Sport und Chemie. Nach ihrem Studium meldete sie sich in der Ballettschule in Königslutter an, um sich während des Referendariats fit zu halten. Dort ist sie gleich Teil der Tanzgarde geworden, durfte später als Tanzmariechen auf der Bühne stehen und ist heute Trainerin der Jugendgarde der Braunschweiger Karnevals-Gesellschaft von 1872 e. V.

Svenja Großhennig tanzt und trainiert für die Braunschweiger Karnevals-Gesellschaft. Foto: Svenja Großhennig

Svenja Großhennig tanzt und trainiert für die Braunschweiger Karnevals-Gesellschaft. Foto: Svenja Großhennig

„Besonders Spaß bereitet es mir zu sehen, wie Menschen aus verschiedenen Generationen und Nationalitäten zusammenarbeiten und ein gemeinsames Projekt verwirklichen, dessen primäres Ziel es ist, Freude unter die Menschen zu bringen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sehe, wie unsere Kinder zusammen mit viel Fleiß an einem neuen Tanz arbeiten. Faszinierend sind dann die Momente auf der Bühne, wenn sie über sich hinaus wachsen und ihr Bestes zeigen. Es ist toll zu sehen, wie viel Freude sie alle untereinander haben, aber auch wie viel Freude sie anderen Menschen bringen. Es ist einfach schön, gemeinsam Zeit zu verbringen und dabei etwas auf die Beine zu stellen, was später mit vielen anderen geteilt werden kann. Ich glaube, der Karneval hat schon vor einigen Jahren erkannt, dass er sich entstauben muss. An vielen Stellen gibt es kleine Neuerungen, die dem Karneval ein ‚jüngeres‘ Gesicht geben ohne die Tradition außer Acht zu lassen.“

Nils Wehmeyer, 32 Jahre

Nils Wehmeyer ist Geschäftsführer der Firma Print Service Wehmeyer GmbH und seit 2011 als Roter Funke der Karnevals-Vereinigung der Rheinländer aktiv. Nils Wehmeyer war im letzten und vorletzten Jahr Prinz des Braunschweiger Karnevals.

„Mich fasziniert am Karneval, dass man sich im Karneval auch mal eine Maske aufsetzen und wer anderes sein kann. Oder die alltägliche Maske absetzen – je nachdem wie man es sieht. Ich finde es toll, dass die Menschen zusammen feiern, sich freuen, lachen und Spaß am Karneval haben, ohne dass es eine Rolle spielt, woher man kommt oder welche Meinung man hat. Ich wünsche mir, dass sich noch mehr Menschen für den Karneval begeistern können. Deshalb versuchen wir, den Karneval zu entstauben, zum Beispiel mit regionaler Karnevalsmusik oder der Feier im Gewandhauskeller am 11.11. nach dem Biwak.

Malte Wehmeyer, 34 Jahre

Prinz Malte I mit Zepter und Orden bei seiner Ernennung. Foto: Angela Schweiger

Prinz Malte I mit Zepter und Orden bei seiner Ernennung. Foto: Angela Schweiger

Malte Wehmeyer oder besser: Prinz Malte I. Er ist in diesem Jahr das karnevalistische Oberhaupt Braunschweigs und füllt in dieser Session die Aufgaben des Prinzen aus. Dabei ist er über Umwege zum Karneval gekommen und erst seit vier Jahren Mitglied der Funkengarde der Karnevals-Vereinigung der Rheinländer und seit Mitte 2015 im geschäftsführenden Vorstand der KVR als Pressewart tätig.

„Das, was für mich den Karneval hauptsächlich ausmacht, ist neben der Geselligkeit die Begegnung auf Augenhöhe mit anderen Menschen. Alle Menschen sind gleich, es wird nicht auf Alters-, Religions- und Herkunftsunterschiede oder den Status in der Gesellschaft geachtet. Man setzt sich Masken auf, um selbige fallen zu lassen. Das heißt, man kann mehr oder weniger alles ausleben, wozu man sich sonst nicht traut oder es keinen Anlass gibt: einfach mal närrisch sein. Für den Braunschweiger Karneval wünsche ich mir, dass unser Brauchtum stetig weiter wächst und überliefert wird und dass es hoffentlich immer junge Menschen geben wird, die genug Enthusiasmus zum Karneval entwickeln und auch aktiv werden.

Heike Fennen, 41 Jahre

Heike Fennen gibt Tanzunterricht im Tanzstudio Lorenz-Bonnet und ist seit 2003 Lizenz-Trainerin für karnevalistischen Tanzsport der Braunschweiger Karnevals-Gesellschaft. Seit ihrem fünften Lebensjahr hat sie beim Kinderkarneval getanzt, später kamen die Gardetänze und das Tanzen als Tanzmariechen dazu.

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Heike Fennen, hier mit ihren Töchtern, ist schon seit ihrem fünften Lebensjahr im Karneval aktiv. Foto: Heike Fennen

„Karneval verbindet für mich Sport, Tradition, Alt und Jung. Das erleben wir immer besonders wenn wir in den Altenheimen unterwegs sind. Mit den Tänzerinnen und Tänzern zu trainieren bis hin zum fertigen Tanz im Kostüm ist es oft sehr viel Arbeit. Aber es ist dann immer wieder ein tolles Gefühl, wenn die jungen Tänzer auf der Bühne stehen und den verdienten Applaus ernten. Teamgeist wird bei uns im Karneval groß geschrieben, im Laufe der Zeit wachsen wir zu einer kleinen, großen Familie zusammen. Diese Werte wollen wir den Kindern mit auf den Weg geben. Ich wünsche mir, dass uns nie die Ideen für Neues ausgehen. Dass wir uns weiterentwickeln ohne unsere Herkunft aus dem Auge zu verlieren. Eine Tradition, die seit 1872 in Braunschweig beheimatet ist, soll auch in Zukunft junge Leute zum Mitmachen bewegen.“

Karsten Heidrich, 52 Jahre

„Zum Karneval bin ich durch Einladungen zu Festen der Roten Funkengarde der Karnevals-Vereinigung der Rheinländer gekommen. Seit 1995 bin ich schon dabei. Heute bin ich Präsident der KVR. Ich befasse mich mit allen Abteilungen in der KVR aber besonders fördern wir die Jugendarbeit. Faszinierend ist das Jung und Alt zusammen halten, nicht nur zum Karneval sondern das ganze Jahr miteinander Feiern / Tagesfahrten / Wanderungen / Meisterschaften besuchen. Der Karneval ist jünger geworden, das zeigt sich im Saal bei den Büttenabenden. Der karnevalistische Tanzsport hat sich bei den Mariechen in Hochleistungssport gewandelt. Ich wünsche mir für den Braunschweiger Karneval, das wir weiterhin und mehr Jugendliche für die drei Vereine begeistern können.

Sie wollen selbst aktiv werden?

Wer jetzt auch Lust bekommen hat, aktiv zu werden, ist herzlich eingeladen sich bei den Karnevalisten zu melden. Auf meine Frage, wo und wie sich Interessierte am besten melden, haben alle einstimmig geantwortet: Einfach Leute im Kostüm ansprechen oder auf den Seiten der Karnevalsgesellschaften nach Ansprechpartnern suchen. Et voila die Links zu den einzelnen Gesellschaften:
Braunschweiger Karnevals-Gesellschaft von 1872 e. V.
Mascheroder Karnevalgesellschaft  Rot-Weiß 1965 e. V.
Karnevals-Vereinigung der Rheinländer e. V. Braunschweig

Termine

11. Februar 2017, 19:11 Uhr
Karneval-Show der Mascheroder Karnevalgesellschaft Rot-Weu0 1965 e. V. in der Stadthalle
25. Februar 2017, 18:72 Uhr
Prunksitzung der Karnevals-Vereinigung der Rheinländer e. V. in der Stadthalle
26. Februar 2017, ab 12:40 Uhr
Schoduvel – großer Karnevalsumzug in der Innenstadt

 

Kommentar zu “Dem Karneval ein Gesicht geben

  1. Manorainjan sagt:

    Zum Bild:
    „Carolin Holzmüller mit der Schlossgarde …“
    Ist sie da mit drauf, oder nur die Fotografin?

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